SBV Bochum-Nord
30.05.2016 23:30
Paul Ziemiak stellt sich bei der CDU im Bochumer Norden und Osten vor

Kürzlich stellte sich Paul Ziemiak bei den CDU Mitgliedern im Bochumer Norden und Osten vor. Ebenfalls waren viele Mitglieder der Bochumer Jungen Union anwesend, um mit Ziemiak über seine politischen Vorstellungen zu diskutieren. Anlass war die bevorstehende Kandidatur Ziemiaks für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Herne/Bochum II, zu dem der Bochumer Norden und Osten gehört. Ziemiak hat sich nicht nur als Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands und Mitglied des Bundesvorstandes der CDU einen Namen gemacht, sondern verfügt zudem über ein hervorragendes Netzwerk, welches es ihm ermöglicht, Politik zu gestalten.

Die Themenschwerpunkte des Abends waren die Renten-, Integrations- und Flüchtlingspolitik.

Ziemiak zeichnete die aktuelle und zu erwartende Entwicklung nach, die maßgeblich zu der Diskussion um die Rentenpolitik Anlass gibt. So werden die populistischen Ansätze anderer in der Rentenpolitik unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten scheitern, so Paul Ziemik. Jedenfalls vermag kein Vertreter der einfachen und vermeintlichen Lösungsvorschläge zu erklären, wie eine solche Rentenpolitik zu finanzieren ist. Mit dem Anspruch einer nachhaltigen Politik vor Augen analysierte Ziemiak die eine Rentenpolitik beeinflussenden Elemente sowie die zur Verfügung stehenden und zukünftig erwartbaren Ressourcen, um die so gewonnenen Erkenntnisse in einem realisierbaren Lösungsvorschlag zu verdichten. Populistische Lösungsansätze hingegen verschieben das Problem: aufgeschoben ist nicht aufgehoben, sodass spätestens die nächsten Generationen für derartige Fahrlässigkeiten haften müssen. Ziemiak ist sehr um eine Generationsgerechtigkeit bemüht und scheut nicht davor zurück, die Probleme offen zu benennen.

Mit der gleichen Offenheit stellte sich Ziemiak den Themen Integrations- und Flüchtlingspolitik. Ausgangspunkt bleibt das ausgewogene Verhältnis von Fordern und Fördern. Letzteres stößt aber in der Flüchtlingspolitik insoweit an Grenzen, als das es an den notwendigen Ressourcen scheitern wird, will man sich in der Zukunft weiterhin für Effektivität zulasten der Effizienz aussprechen. Ziemiak weiß um die Endlichkeit der Hilfskapazitäten, die es einzugestehen gilt – anders lasse sich eine Flüchtlingspolitik nicht nachhaltig ausgestalten.

Neben und mit seiner Sachkunde bewies Paul Ziemiak auch, den Ansprüchen politischer Aussagen gerecht zu werden: klare Botschaften, an die sich differenzierende Erläuterungen von komplizierten Zusammenhängen anschlossen, ohne zu suggerieren, komplexe Fragen mit einfachen Antworten bedienen zu wollen.

Wir freuen uns auf einen spannenden und lebendigen Bundestagwahlkampf mit Paul Ziemiak und unterstützen ihn im Werben um das Direktmandat!

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