Lothar Gräfingholt, Orstvorsitzender
Lothar Gräfingholt, Orstvorsitzender
04.03.2013

Grüne Welle hilft

Umweltprobleme im Ruhrgebiet

Die Riemker CDU fühlt sich bestätigt.
 
Das Revier hat ein Problem mit der Umwelt, so lauteten am 1. März die Schlagzeilen. Insbesondere wegen zu hoher Stickstoffdioxidwerte muss Deutschland Strafen der EU Kommission befürchten.

Lange Zeit beobachtete die CDU Riemke die Messwerte der Station an der Herner Straße. Lange Zeit waren erhöhte Feinstaubwerte ein Problem für den Stadtteil. Durch den Umbau der Herner  Straße sollten sich die Werte normalisiert haben. Gemessen wird offenbar nicht mehr, die Messstation, die einzige in Bochum, wurde sang-und klanglos abgebaut. Ist dies gerechtfertigt vor dem Hintergrund der neuen Fragestellungen? Diese Frage stellt sich der Vorsitzende der Riemker CDU Lothar Gräfingholt.
 
Wenn jetzt allgemein erhöhte Stickstoffdioxidwerte unter Beobachtung stehen, dann ist dies auch für die Riemker CDU wieder Anlass zum erneuten Nachdenken. Da die Station nicht mehr in Betrieb ist, wird es für Bochum keine gemessenen Messwerte mehr geben. Warum eigentlich nicht, fragt die CDU Riemke.
 
Wenn in diesem Zusammenhang  der ADAC die GRÜNE WELLE als besonders geeignetes Mittel gegen erhöhte Stickstoffwerte nennt, dann fühlen sich die Riemker Christdemokraten allerdings in ihrem Bemühen bestätigt, eine verlässliche Grüne Welle auf der Herner Straße durchzusetzen.
 
„Wir setzen uns seit Jahren  für eine Verwirklichung einer Grünen Welle ein“, so Lothar Gräfingholt, Vorsitzender der CDU Riemke und Vorsitzender des Umweltausschusses der Stadt Bochum.“Leider hat die Verwaltung diese Forderung praktisch ignoriert. Noch immer muss  man auf dem Weg in die Innenstadt gleich an mehreren Ampeln stoppen.“Zuletzt habe man aber im Zusammenhang mit dem Ausbaubeschluss zum letzten Teilstück der Herner Straße mit Hilfe der CDU Ratsfraktion die Grüne Welle mehrheitsfähig gemacht. „Vor dem Hintergrund der neuen Probleme, setzen wir jetzt auf schnelle und nachhaltige Umsetzung auch in den schon fertiggestellten Teilstücken, “so Gräfingholt weiter.

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